Sonntag, 19-11-2017

Eindrücke von unserem Haus aus dem Jahr 2011...

 


...von falschen und echten Osterhasen

Der Karsamstag beginnt traditionell mit dem Besuch des Lions-Club, der im Auftrag des Osterhasen unseren Bewohnern Osterpakete spendiert und damit viel Freude ins Haus bringt. Zudem gibt es eine Kleintierausstellung, die unser Koch Robert, selbst begeisterter Osterhasen-Züchter, organsiert. Um 16.00 Uhr zelebriert Hauskaplan den Auferstehungsgottesdienst mit Speisensegnung. Am Ostersonntag gibt es für alle Selbstgebackenes, Eier und Süßes im Osternestl. Und als besonderes Gast geht auch noch ein lebensgroßer, "echter" Osterhase durchs Haus und verteilt bunte Eier... und sorgt da wie dort für ein österliches Lächeln!

    

Weihnachten im Regional-Altenwohnheim

Die Weihnachtszeit ist im Marienheim und im Regional-Altenwohnheim eine besondere Zeit. Überall duftet es nach frisch gebackenen Keksen, Advent-Bläser und Anklöpfler kommen bringen viel Wärme und weihnachtliche Stimmung ins Haus.

Die Weihnachtsfeier für unsere 103 Bewohner wurde diesmal von der Gemeinde Stans ausgerichtet. Mit Chor, Bläsergruppe und Harfenspielerin war der feierliche Rahmen perfekt. Kooperator Thomas aus Stans las das Weihnachtsevangelium, das gemeinsam gesungene "Stille Nacht" ließ viele Augen feucht werden und das abschließende Festmenü sorgte für den kulinarischen Ausklang.

 


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Erntedank im Regional-Altenwohnheim

Im wunderschön dekorierten Saal fanden sich Ende September wieder zahlreiche Bewohner und Angehörige zur jährlichen Erntedankfeier ein. Pfarrer Hans-Peter Schiestl las die Messe, der Volksliederchor sorgte für die musikalische Umrahmung und unsere 4-Kessel-Küche verwöhnte die Anwesenden mit einem Festmenü.

 


Erster Auftritt der Dorfschwalben im Ausland

Der große Auftritt der Dorfschwalben bei "Die große Chance" in Wien ist mittlerweile ein Jahr her. So wurde es höchste Zeit, dass der Heimchor des RAWH "Die Dorfschwalben" wieder einmal ausfliegen konnte, diesmal sogar ins Ausland! Die Reise ging nach Lana in Südtirol ins Seniorenheim "Lorenzerhof", wo unsere Sängerinnen und Sänger für viel Stimmung und gute Laune sorgen durften. Danke an unsere südlichen Nachbarn für die tolle Gastfreundschaft!

  

Achtung – Clown-Alarm  :o)  

Wenn aus allen Bereichen des Hauses fröhliche Musik und schallendes Gelächter zu hören sind, hat das einen besonderen Grund: Die Clowndoktoren sind wieder im Regional-Altenwohnheim unterwegs. Auch heuer haben sie wieder die Bewohner, Mitarbeiter und Besucher besucht und für Begeisterung gesorgt.


Ein Danke an unsere Mütter - Muttertagsfeier 2012

Wenn der Saal frühlingshaft-festlich dekoriert ist, die Männer des Volksliederchors ihre Lieder zum Besten geben und heitere Geschichten und Gedichte vorgetragen werden, dann ist der Muttertag nicht mehr weit. Es war ein besonderes Danke an unsere Mütter. Die Männer-Bastelrunde unter der Leitung unseres ehrenamtlichen Mitarbeiters Karl ließ es sich nicht nehmen, über 100 rote Herzen auszusägen und daraus ein schönes Arrangement zu gestalten. Zudem verwöhnte uns die Küche mit einem feinen Menü, dessen Abschluss die schon traditionelle "Heiße Liebe" bildete. Es war ein feines Fest bei sommerlichen Temperaturen, das nicht nur die Mütter sehr genossen.


Ehrenamtlichen-Ausflug 2012

Es war höchste Zeit, wieder einmal DANKE zu sagen: Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter im Regional-Altenwohnheim und Marienheim leisten regelmäßig und verlässlich unverzichtbare Dienste für unsere Bewohner. VERGELT'S GOTT dafür!
DIe Besichtigung von Schloß Tratzberg versetzte über 30 (!) Teilnehmer zurück in alte, wohl auch rauhe Zeiten. Eine stärkendes Mittagessen war da im Anschluss sehr willkommen. Der Nachmittag klang im Schloß Matzen bei gemütlichen Spaziergängen, Eis, Kaffee und Kuchen aus. Es war ein lustiger, geselliger und kurzweiliger Tag, der leider viel zu schnell verging.

 


 


Die Zirbenholzkugel auf dem Wasserkrug

Die Natur und die Besinnung auf alte Hausmittel hat in unserem Haus eine gute Tradition. Zirbenholz z.B. hat sehr viele positive Eigenschaften. Es riecht nicht nur gut, sondern hebt die Stimmung, beruhigt den Puls und Herzschlag, bringt erholsameren Schlaf, fördert das allgemeine Wohlbefinden. Auf Initiative unseres Küchenteams und Küchenchef Hans Schiffmann werden künftig unsere Wasserkrüge mit Zirbenholzkugeln bedeckt sein. Ein halbe Stunde reicht, damit das Wasser die positiven Informationen des Zirbenholz aufnehmen kann.
Kleine Ursache, große Bereicherung für die Sinne und die Seele!

 


Ein wirklich "Unsinniger" Donnerstag...

Krapfen und Bowle, Tanzen zu Live-Musik und jede Menge Einlagen - von singenden Chinesen, tanzenden Hippies, "Kuh sucht Frau für Bauer" bis hin zum Starauftritt von DJ Ötzi mit seiner Antonia - es war ein gelungener und ausgelassener Unsinniger Donnerstag, den die Bewohner und Mitarbeiter gemeinsam mit vielen Gästen von auswärts verbrachten...

 


Angehörigennachmittage im Regional-Altenwohnheim

Bereits zum zweiten Mal fanden im vergangenen Jahr in allen Wohnbereichen eigene Nachmittage für Heimbewohner und deren Angehörige statt. Die Mitarbeiter der Wohnbereiche schufen mit wunderbarer Dekoration, einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und musikalischer Einlagen einen passenden Rahmen, der den Austausch und das MIteinander bestens förderte. Unsere Wohnbereichsleiter bedankten sich für die gute und wichtige Zusammenarbeit bei den Angehörigen. Im Gegenzug bekamen wir viele lobende Worte, aber auch wertvolle Rückmeldungen und Anregungen. Jeder Nachmittag in den sieben Wohnbereichen war ein Highlight für sich und ein Auftrag, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen!


Schlagerabend - wünsch dir was aus 270 Liedern!

Ein großartiges Erlebnis war der Schlagerabend mit Dietro di Angelo, einem hochbegabten Sänger. Da wurde mitgeklatscht, mitgesungen und natürlich auch das Tanzbein geschwungen. Und das Schönste: Dietro di Angelo ließ die Zuhörer aus einem Repertoire von über 270 Schlagern ihre liebsten Musikstücke aussuchen, die er dann zum Besten gab. Für gute Stimmung war bei den Besuchern des Regional-Altenwohnheims und des Marienheims gesorgt...



Altarweihe unserer neuen Rosenkranzkapelle am 07.12.2011 - ein Ort der Stille und Begegnung

Schützenabordnungen standen Habtacht, Kanonendonner ertönte – im Regional­altenwohnheim Schwaz war ein Festtag angesagt: die Weihe der neuen, von Architekt Markus Illmer geplanten Rosenkranzkapelle. Bischof Manfred Scheuer nahm – assistiert von einem halben Dutzend Geistlicher – höchstpersönlich die Weihe­ des neuen­ Gebetsraumes vor. Unsere Heimbewohner waren in den Weiheakt eingebunden, die Familie­ Peer sowie die Holzbläser der Knappenmusikkapelle sorgten für die musikalische Umrahmung. Als Ehrengäste nahmen NR Hermann Gahr (als Vertreter des Landes) und die von Hans Lintner angeführten Bürgermeister der Verbandsgemeinden am Weihegottesdienst teil.
Im Anschluss waren alle zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielt jeder Besucher eine von Mitarbeitern selbst gefertigte Rose.


Törggelen – eine schöne Tradition im Regional-Altenwohnheim Schwaz

„Hoaße, Hoaße hann’ i!“ Wenn die Bewohner und Angehörige den stimmgewaltigen Ausruf von Heimratsobmann Manfred Brunner hören, dann ist klar, dass als Abschluss des Törggelens die Kastanien an der Reihe sind. Alle haben im herbstlich dekorierten Saal einen stimmungsvollen Nachmittag mit vielen Köstlichkeiten und der flotten musikalischen Umrahmung des „Gamsstein-Duos“ genossen.

Auch die Bezieher des „Essen auf Rädern“ sowie die Mitarbeiter des Sprengels waren als Danke für die Treue und gute Zusammenarbeit zum Törggelen im Regional-Altenwohnheim Schwaz eingeladen. Die Ehrengäste waren Altbürgermeister und Sprengel-Ehrenobmann Hubert Danzl und Stadträtin Ingrid Schlierenzauer, die den regen Austausch, das gute Essen und die Atmosphäre sehr genossen haben.

 


Ein Besuch der anderen Art: Die „Rote Nasen Clowndoctors“ im Regional-Altenwohnheim

Frei nach dem Motto: „Lachen ist die beste Medizin“ waren am 7.Oktober die Clowndoctors im Regional-Altenwohnheim. Zwei Clownpaare waren auf im ganzen Haus unterwegs. Die Clowns Mimi und Herbert im oberen Teil des Hauses, Waltraud mit Rüdiger im unteren. Überall sah man nach dem ersten Erstaunen in lachende Gesichter. Die Clowns verstanden es wunderbar, sich auf jede Situation und die Menschen im Haus einzustellen. Gestaunt haben alle auch über die musikalischen Fähigkeiten der Clowns, die alte Schlager zum Besten gaben und zum Mitsingen animierten.


Vier Plus für die „Dorfschwalben“

Chor des Regional-Altenwohnheimes Schwaz bekam in Wien bei der TV-Sendung „Die große Chance“ stürmischen Applaus.

„Du kannst nicht immer 17 sein…“ – Jene, die dieses Lied am 23.09. in Wien trällerten, wussten, wovon sie sangen. Die „Dorfschwalben“, der Chor des Regional-Altenwohnheimes Schwaz, bringen es auf über 1.500 Lebensjahre. Das Ensemble erhiert bei der Ö3-Talenteshow „Die große Chance“ in Innsbruck Bestnoten und erreichte damit die Zwischenrunde in Wien.

Eine Reise in die Bundeshauptstadt mit bejahrten Senioren – die Älteste, Karoline Nemec, ist bereits 93 Jahre alt –, das war für Sänger und Begleiter eine Herausforderung. Mit einem Bus, gesponsert von den drei Schwazer Serviceclubs, starteten die 21 „Dorfschwalben“ und ihre Begleiter zum großen Wien-Abenteuer. Reiseproviant und viel gute Stimmung waren mit an Bord, so dass es während der Fahrt an nichts mangelte.

Die Ankunft in den Rosenhügel-Studios in Wien war schon aufregend. Ein Kamerateam stand bereits auf der Straße, um das Einfahren und Aussteigen zu filmen. Das Warten auf den großen Auftritt wurde durch Interviews mit dem Tiroler Moderator Andi Knoll und Ö3-Mikromann Tom Walek abgekürzt. „Seid’s ihr nur fesch oder könnt‘s ihr auch singen?“, war nur eine von vielen Fragen. Die Sangeskunst wurde sogleich beim großen Auftritt bewiesen. „Was singt’s ihr uns denn?“, fragte Juror Sido die ehrenamtliche Chorleiterin Anni Teissl, die auch die Idee zur Teilnahme an „Die große Chance“ hatte. Als Antwort griff sie in die Saiten ihrer Gitarre und intonierte mit ihren Schützlingen unter begeistertem Applaus der Zuhörer „Rote Lippen soll man küssen...“. Auch eine Zugabe wurde verlangt. Was folgte, wird Rigobert Schinagl vom Haus der Generationen wohl nie vergessen. Während der Chor „Du kannst nicht immer 17 sein...“ in den Zuschauerraum hinaussang, verließ Primaballerina Karina Sarkissova ihren Jurysitz und drückte dem 83-Jährigen zwei dicke Busserln auf die Wangen. „Ihr seid’s ein Wahnsinn!“, schwärmte Jurorin und Sängerin Zabine. Ähnliches Lob gab‘s auch vom diesmal ganz lieben Sido und dem wohlwollend nickenden Zirkusdirektor Bernhard Paul. Fazit: das Juryquartett vergab Bestnoten. Für den Aufstieg ins Halbfinale reichten die vier Plus zwar nicht, aber die „Dorfschwalben“ konnten (nach einer gelungenen Stadtrundfahrt am zweiten Tag) erhobenen Hauptes die Heimfahrt antreten. Der Auftritt wurde am 7. Oktober bei der „Der Großen Chance“ ausgestrahlt. Die Dorfschwalben und ihre Fans verfolgten „ihren“ Auftritt begeistert auf der großen Leinwand im Regional-Altenwohnheim mit.

Ausflug auf den Weerberg zum Schwannerwirt

Bei bestem Wetter wurden wir vom Weerberger Bürgermeister Ferdinand Angerer am Weerberg herzlich empfangen. Auf der Terrasse des Schwannerwirtes waren wir, passend zum traumhaften Sommertag, auf Eis, erfrischende Getränke oder was auch immer das Herz begehrte, eingeladen. Kurz, es war ein wunderschöner Nachmittag, den alle sehr genossen haben. Ein "Vergelt's Gott" an die Gemeinde Weerberg!


Platzkonzert am Herz-Jesu-Sonntag

Bei weniger sommerlichen Temperaturen - einige Zuhörer waren sogar in dicke Decken gehüllt - wurde die Knappenmusik dafür umso wärmer beim alljährlichen Platzkonzert vorm Haus empfangen. Die flotten Märsche, viele klatschende Hände, frische Laugenbrezen und ausreichend Getränke brachten die Stimmung beim Frühschoppen so richtig in Schwung, sehr zur Freude aller Anwesenden! Und wem besonders kalt war, dem half die Marketenderin ein wenig...

 


Zu Besuch im Kindergarten St. Martin...

Danke für die sehr herzliche Einladung, es war ein wunderschöner Vormittag!


Heimratsausflug Weißlahn, Gasthof Fischerhäusl

Vizebürgermeister Andi Falch hat im Namen der Gde. Terfens unseren Heimrat für seine engagierte Arbeit auf ein wunderbares Mittagessen im Fischerhäusl/Weißlahn eingeladen.
Unser Heimrat trifft sich regelmäßig jeden zweiten Dienstag, um über Wünsche, Anliegen und Aktuelles zu beraten.
Herzlichen Dank dafür!

 



Besonderer Ausflug zu den Kristallwelten

Jedes Jahr beschert unser ehrenamtlicher Mitarbeiter Rainer (übrigens auch ein begandeter Kartenspieler) unseren Bewohnern eine besondere Überraschung: Heuer war es wieder eine Einladung für 25 Personen zu den Kristalwelten nach Wattens, die er organisieren hat können. Sehr zur Freude derer, die teilgenommen hatten. Es war ein unvergesslicher Ausflug mit vielen Eindrücken. Und ein obglitorischer Abschlusskaffee bzw. ein Abschlussglaserl durfte natürlich auch nicht fehlen...


Vier Kessel für die Küche des Regional-Altenwohnheim Schwaz

Am 25. März 2011 wurde die Küche des Regional-Altenwohnheim Schwaz als erste im deutschsprachigem Raum auf Anhieb mit vier Kessel ausgezeichnet. Eine tolle Auszeichnung für den seit Jahren eingeschlagenen Weg!

Auditor Peter Paul van Melle meint dazu: "In den letzten sieben Jahren, seit Beginn der Kessel-Zertifizierungen, habe ich in unzählige Seminare, Vorträge und persönliche Gespräche über die verschiedenen Ansätze, die in einem Unternehmen möglich sind, geführt. Umso größer war meine Begeisterung an diesem Tag, einen Betrieb kennen zu lernen, wo all meine Predigten tatsächlich gelebt wurden. Besser noch, diesmal war ich derjenige, der lernte und staunte. Das Schöne an der Kessel-Methode ist, dass die Leistungen und Errungenschaften, denen Jahre an Aufbauarbeit vorangingen, auf einmal sichtbar werden. Noch nie hat es ein Heim geschafft, auf Anhieb vier Kessel zu bekommen. Aber hier in Schwaz stimmt einfach alles. Das Warum wurde mir dann von allen Seiten erklärt: Die „Wahrnehmenden Pflege und Betreuung“. Dabei stehen die Bedürfnisse der Heimbewohner und die der Mitarbeiter an oberster Stelle. Diese Wahrnehmende Pflege findet sich auch im Leitsatz der Küche wieder, der da lautet:

Wir bereiten dir das Essen nicht, damit es etwas zum Essen gibt, sondern dass es DIR schmeckt, dass es DIR wohl tut, dass es DICH in deiner Gesundheit fördert.“ 

Hier aufzulisten, wie sich dieser Leitgedanken im Alltag manifestiert hat, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Die Tatsache, dass vier Kesseln erreicht worden sind, muss vorerst reichen. Die positiven Vorbilder und tollen Ideen werde ich (und habe ich bereits) an viele weitergegeben. Es geht darum, voneinander zu lernen, Ideen zu teilen um gemeinsam besser zu werden.



Ergebnispräsentation Kundenbefragung Heimbewohner und Angehörige im Regional-Altenwohnheim Schwaz

Am 10.02.2011 präsentierten die Schülerinnen der Bundeshandelsakademie Schwaz, Martina Graßmair, Sarah Kannenberg, Iris Pircher und Julia Schiffmann, die Ergebnisse ihres Maturaprojektes im Regional-Altenwohnheim Schwaz. Die Aufgabe der Maturantinnen war, mittels Befragung der Bewohner des Heimes und deren Angehörige herauszufinden, wie es um die Kundenzufriedenheit steht.
Die zahlreichen Besucher waren sehr beeindruckt von der professionelle Präsentation, noch mehr aber vom positiven Ergebnis.
So urteilten z.B. 92% der Bewohner und 90% der Angehörigen, dass sie mit der Freundlichkeit des Pflegepersonals "sehr zufrieden" sind.
82% der Heimbewohner zeigten sich mit der fachlichen Betreuung "sehr zufrieden", weitere 14% "zufrieden"; die Angehörigen waren bei dieser Frage zu 75% "sehr zufrieden" und zu 23% "zufrieden".
Auf die Frage, ob die Mitarbeiter des Hauses für persönliche Anliegen Zeit haben, urteilten 68% der Bewohner mit "sehr zufrieden", 18% mit "zufrieden" und 12% gaben an, keine besonderen Anliegen zu haben. Die Angehörigen bewerteten diese Frage zu 80% "sehr zufrieden" und zu 18% "zufrieden".
Das Ergebnis brachte für das Leitungsteam des Regional-Altenwohnheim viele wertvolle Erkenntnisse. Das Projekt, das sich über mehrere Monate erstreckte, war aber vor allem ein sehr fruchtbares Miteinander von Jung und Alt, bei dem beide Seiten voneinander lernen konnten.
Eröffnet wurde der Nachmittag von Stadträtin Julia Maier-Thurner. Unter den Ehrengästen befanden sich Stadträtin Ingrid Schlierenzauer und Gemeinderat Walter Egger, Bgm. Hubert Hußl aus Terfens, Bgm. Hannes Fender aus Pill, Bgm. Josef Brunner aus Gallzein, Bgm. Ferdinand Angerer vom Weerberg und ein sichtlich stolzer HAK-Direktor Dr. Peter Schraffl.


Adventfeier mit unseren Ehrenamtlichen Mitarbeitern

Die Adventfeier für unsere mittlerweile 37 (!) Ehrenamtlichen Mitarbeiter ist jedes Jahr ein besonderer Anlass, um Danke für das tolle freiwillige Engagement zu sagen und vor allem, um sich gemeinsam auf die stillste Zeit im Jahr einzustimmen. Freiwilligenbegleiterin Annette las heiter-besinnliche Texte und Gedichte, es wurden die schönsten Adventweisen gesungen (danke an Christine und Silvia für die tolle musikalische Begleitung!) und auch der Austausch untereinander kam nicht zu kurz. Um das leibliche Wohl kümmerte sich unser Küchenchef Hans mit seinem Team, sie verwöhnten die Runde mit einem wunderbaren Menü.


Kaskrapfen-machen im 1. Stock links

Über 100 köstliche Kaskrapfen müssen es wohl gewesen sein, die heute von den Bewohnerinnen und Bewohnern des 1. Stock links händisch produziert wurden. Die Mitarbeiterinnen halfen eifrig mit und unterstützten, wo "Not am Manne" war. Da wurden Erdäpfel gerieben, Zutaten geschnitten, Teig ausgerollt und nicht zuletzt liebevoll Krapfen in Form gebracht.

Das Herausbacken der Krapfen war dann im ganzen Haus zu riechen, was den Einen oder die Andere zu einem spontanen Besuch im 1. Stock links verleitete und mit einer Kostprobe belohnt wurde. 
Alle Beteiligten waren mit dem Ergebnis hochzufrieden und ließen sich das selbst zubereitete, wunderbar köstliche Mittagessen schmecken.


50. Ausgabe der Heimzeitung "Federkiel & Tintenfass"

Das Regional-Altenwohnheim und das Marienheim Schwaz feiern die 50. Ausgabe der gemeinsamen Heimzeitung "Federkiel & Tintenfass". Einzigartig ist in der Tiroler Heimlandschaft wohl eine Heimzeitung, die seit über 12 Jahren vierteljährlich erscheint. Auf 32 Seiten wird über Aktivitäten und Wissenswertes berichtet, die Artikel werden von HeimbewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Ehrenamtlichen gemeinsam erstellt.

Mittlerweile hat die Auflage eine Höhe von 650 Stück erreicht, im Postverteiler finden sich die Tiroler Landesregierung gleichermaßen wie das Sozialministerium in Wien, die Bischofskanzlei oder eine Adressatin in Frankreich. Die Aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

 


Erfolgreiche Zertifizierung des Regional-Altenwohnheims Schwaz zur Wahrnehmenden Pflege und Betreuung

Das Regional-Altenwohnheim Schwaz erhielt Anfang Juli 2010 bereits zum dritten Mal nach 2004 und 2007 ein Zertifikat, das es als Unternehmen, in dem nach den Grundsätzen der Wahrnehmenden Pflege und Betreuung gelebt wird, auszeichnet.

Wahrnehmende Pflege ist in Pflege- und Betreuungskonzept, ein Konzept zur Qualitätssicherung und -entwicklung und ein Konzept zur Gestaltung einer förderlichen Unternehmenskultur.
Ein wesentlicher Grundsatz ist es dabei, MitarbeiterInnen so zu stärken, dass sie ein System des Lebens ermöglichen, in dem Normalität gelebt werden kann. Jeder zu Betreuende soll seine Bedürfnisse so weiterleben können, wie er es gewohnt ist. Ganz frei nach dem Motto: Nur gestärkte Menschen können auch andere stärken.

Die Zertifizierung erfolgte durch Engelbert Mistlbacher vom Institut für Wahrnehmende Pflege und Betreuung inLinz. Befragt wurden dabei alle Mitarbeiter sowie Heimbewohner, Angehörige und Partner des Regional-Altenwohnheims.


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